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Yeti oder Sportage?

Tipps und Fragen zu Zugmaschinen

Yeti oder Sportage?

Beitragvon Kuhba » Di 4. Nov 2014, 19:16

Habe mal nach "erschwinglichen" Zugmaschinen geschaut, hat jemand Erfahrung mit den beiden Modellen?

Skoda Yeti
und
Kia Sportage

Bei beiden kommt ein 2-Liter Diesel mit ca. 125 PS in Frage, 1800-2000kg Anhängelast.
Vom Preis her nehmen die beiden Modelle sich scheinbar nicht so viel.
:smilie_denk_49:

@ Uwe WOB - bist du imer noch mit eurem Yeti zufrieden?

:2060:
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Re: Yeti oder Sportage?

Beitragvon kantana » Di 4. Nov 2014, 20:23

Ich finde den Yeti nicht schlecht. Und er kommt aus dem Hause VW.
Da denke ich das er doch etwas mehr Verarbeitungsqualität besitzt.
Wobei KIA mittlerweile auch auf einem vernünftigen Level angekommen
ist.
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Re: Yeti oder Sportage?

Beitragvon bukarest » Di 4. Nov 2014, 21:04

Bin auch für Yeti... :auto3:

Und da er aus dem Haus VW ist ....könnte man als Austauschmotor die Maschine vom Touareg einbauen.. :2060:

Gruß
Peter :smilie_denk_49:
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Re: Yeti oder Sportage?

Beitragvon kantana » Di 4. Nov 2014, 21:54

Wäre dann aber leicht Übermotorisiert :lol:
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Re: Yeti oder Sportage?

Beitragvon Peter.49 » Mi 5. Nov 2014, 01:22

Der Vorstandsvorsitzende von VW hat einmal auf einer Aktionärsversammlung sinngemäß gesagt : " Nachdem ich Ihnen nun einen Gesamtüberblick über die Konzernstrategie, das abgelaufene Geschäftsjahr und die Umsatzprognosen für das kommende Jahr gegeben habe, komme ich nun zu einem Problem, welches unsere Tochter Skoda betrifft : Die Qualität der Fahrzeuge ist inzwischen so hervorragend, dass wir bei der Mutter Volkswagen zum Teil nennenswerte Absatzprobleme haben ". Da hatte er wohl recht, denn die Konkurrenten von Passat, Oktavia bez. Superb, bringen das Werk Emden in arge Probleme. Besonders der Combi Oktavia lässt den Passat oft vergessen. Nicht ohne Grund sind daher die beiden SUVs Tiguan und YETI in der Optik grundverschieden. Hier entscheidet wohl eher der persönliche Geschmack. Preislich gesehen gibt es nur auf den ersten Blick große Unterschiede. Die Vielzahl der Sondermodelle beim Tiguan und Werksaktionen von VW relativieren oft den Unterschied. Zumal VW nach meiner Erfahrung die größeren Nachlässe bez. höhere Gebrauchtwagenpreise anbietet. Wie gesagt, das ist meine rein persönliche Erfahrung und soll kein Maßstab sein. Wir selber hatten einen Oktavia und waren super zufrieden. In 5 Jahren hatte er nur einen einzigen Defekt : Der Tempomat hat sich verabschiedet. Das war aber nur ein rein elektronisches Problem. Weil wir auf SUV umsteigen wollten, lag es nahe zum Yeti zu linsen. Probefahrt.... :smilie_op_009: . Das Angebot für den Oktavia hatte aber Trödelmarktniveau. Der Grund : Wir hatten den unscheinbaren und relativ unbeliebten Typ Limousine in metallic grau. Der sieht nun wirklich aus wie Papis Auto. Da nützt es nix ein an sich tolles Wägelchen zu haben, wenn die Kunden das nicht wollen.
Beisppiel 2 : Wir hatten jahrelang immer noch einen kleinen Stadtflitzer. Zuletzt einen VW-UP!. Auch hier bin ich zuerst nach Skoda. Probefahrt mit dem CITY-GO.....prima. Wir wollten das einfachste Modell.....ohne irgendwas, nicht mal mit Radio. Der Unterschied zum UP! betrug 1000,- €, wobei der UP! auch in Bratislava vom gleichen Band läuft !! Mich hat natürlich gereizt zu wissen warum. Es stellte sich dabei folgendes Unglaubliche heraus : Wir hatten die Probefahrt natürlich nicht mit dem Basismodell gemacht, das wussten wir. Der Verkäufer hat uns auch darüber aufgeklärt. Radio drin, Klimaanlage usw. Hat uns nicht gestört, Hauptsache die gleiche Maschine mit 60 PS. Der Fahreindruck hat uns echt beeindruckt. Trotzdem habe ich mir die Prospekte vom UP! besorgt und verglichen. Und siehe da.....wenn wir das Auto nach unserer überzeugenden Probefahrt als Basismodell gekauft hätten.....wären wir voll auf die Schnau.. gefallen. Der Skoda hat nämlich keine Servolenkung in dieser Variante, das Vorführmodell jedoch wohl. Bei VW gibt es kein Modell ohne Servolenkung. Unterschied 500,- € . TATSÄCHLICH NUR WEGEN DER SERVOLENKUNG !!! Das war der Grund warum ich dann nach VW bin....es waren ja nur noch 500,- € Differenz. Zusätzlich hatte VW zufällig eine Sonderaktion laufen im Wert von 500,- €. Also Differenz zum Skoda gleich null. Dazu kommt, dass der VW Händler 400,- € mehr für unseren alten SMART geboten hat. Mir ist völlig wurscht welches Emblem vorne auf der Kühlerhaube prangt, ist eh das gleiche Auto. Gespart haben wir aber letztendlich 400,- €....und das bei einem angeblich so teuren VW. Klar, wir hatten Glück mit der Aktion, aber auch ohne hätten wir nur 100,- € Unterschied gehabt. Leider bin ich wie immer vom Thema abgekommen, wenn ich einmal in die Tasten haue bin ich kaum zu bremsen. Aber ich hab gedacht, evtl. ist ja so ein Erlebnis interessant....Wie auch immer.....mein :smilie_op_009: geht beim Yeti hoch.
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Re: Yeti oder Sportage?

Beitragvon korando 03 » Mi 5. Nov 2014, 13:43

Kuhba hat geschrieben:Habe mal nach "erschwinglichen" Zugmaschinen geschaut, hat jemand Erfahrung mit den beiden Modellen?

Skoda Yeti
und
Kia Sportage


Warum nur diese zwei Modelle :?:
Andere Mütter haben auch schöne Töchter :smilie_denk_49:
Hier mal einen vorschlag;

http://auto.suzuki.de/suzuki/specials/t ... An8u8P8HAQ

Das Fazit: „Der SX4 holt den Sieg zuletzt über Ausstattung, Verarbeitung und sein besseres Fahrwerk.“
(ams 21/2013, S. 145)

Und das von einem Dt.- Tester
Hat schon Seltenheitswert. :smilie_musik_015:
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Re: Yeti oder Sportage?

Beitragvon kantana » Mi 5. Nov 2014, 14:02

Günter der SX Suzuki geht nicht, da er nur 1200 kg Anhängelast hat.
Der Wohnwagen von Karsten wiegt ca. 1700 kg!
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Re: Yeti oder Sportage?

Beitragvon Kuhba » Mi 5. Nov 2014, 19:34

Erstmal danke für eure ausführlichen Antworten. Der Tiguan ist sicher auch eine Überlegung wert, gefällt mir auch ganz gut. Obwohl ich vermute, dass der insgesamt doch eine Ecke teurer ist. Und da muss dann noch ein Aufkleber dran: "Für den Touareg hat's leider nicht gereicht" :lol:
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Re: Yeti oder Sportage?

Beitragvon Peter.49 » Mi 5. Nov 2014, 20:22

:lol: ....na ja, solche Aufkleber kannst Du fast überall dranmachen. Selbst bei einem Modell kannst Du für die verschiedenen Ausstattungsvarianten einen Aufkleber platzieren......" für die Variante trallala hat es leider nicht gereicht " . Für die Dinger wie Q5, Nissan Quashkai ( schreibt der sich so ? ), Toyota RAV 4, Ford und Konsorten.....gibt es eben eine Klassifizierung. Q7, Touareg, Porsche und was weiß ich..... spielen eben in der Dickschiffliga. Und nu gibt's eben noch ne Liga a la Q3. Vergleich doch mal einen richtig guten Q3 mit einem Yeti gleicher Ausstattung. Von den Maßen und dem Raumangebot kaum vergleichbar.....und der Preisvergleich.....?.... :o . Wir selber müssen unsere Autos nach Breite und Anhängelast kaufen. Bei 1.82m Breite ist Schluss !! Das Angebot an Autos mit dieser Maxbreite und der notwendigen Anhängelast wird immer kleiner, die Autos werden mit jedem neuen Modell größer. Das fatale bei uns ist.....die Garage ist groß genug, aber ich komm nicht mehr hin. Und ich hab einfach Schiss solch einen teuren Ofen auf dem Bürgersteig abzustellen. Darum schau ich schon nach Teardrops Wowa, Wenn denn irgendwann der Fiat 500 auch 1.80 breit ist, kann ich wenigstens den Teardrop anhängen.... ;) :? . Nee im Ernst, ich denke, das hast Du auch nicht wirklich so gemeint mit dem Aufkleber. Ich bin fest davon überzeugt, dass so mancher richtig teure Pkw der Bank gehört. Insofern ist es völlig wurscht welcher Schriftzug das Vehikel verschönert. Gerade für uns Camper mit Wowa sind robuste, ausgereifte und zuverlässige Fahrzeuge wichtig, sonst nix !! Und der Yeti gehört dazu.
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Re: Yeti oder Sportage?

Beitragvon korando 03 » Mi 5. Nov 2014, 21:49

kantana hat geschrieben:nter der SX Suzuki geht nicht, da er nur 1200 kg Anhängelast hat.
Der Wohnwagen von Karsten wiegt ca. 1700 kg!


Na ja nicht ganz den gibt es mit 1500kg A-last


Aber mit einen Yeti 1700 kg ziehen :smilie_denk_49:
Puhhh :!: da kommt aber der Wolfsburger nachbau ins Trudeln.
Nee.- tuht mir leid bei dem Gewicht (1700Kg) ist das keine vernünftige Zugmaschine da kannste aber echt nur noch nach Holland.


Günter :smilie_musik_015:
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